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Aufstockung von drei Mehrfamilienhäusern Margeriten- und Kräuterstraße in Wolfratshausen

gravatar
By Sandra
 · 
June 1, 2026
 · 
1 min read

Neues und Aktuelles

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Aufstockung des Bestandes um ein Geschoss sowie Anbau von Balkonen

Der aus den 70er Jahren stammenden Wohnbebauung der Städtischen Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH (StäWo) sollten sowohl um ein ausgebautes Dachgeschoss erweitert als auch Balkone über allen Etagen neu angebaut werden.

Die Objekte sollten in einer einladenden, bunten und ansprechenden Erscheinung an die bereits modernisierten Wohngebäude der StäWo-Anlage angepasst werden. Aus wirtschaftlichen, statischen sowie ökologischen Gründen kam dabei nur eine Holzrahmenbauweise in Betracht. Bei den Balkonen fiel die Wahl auf eine schlanke, pflegeleichte Stahlkonstruktion, die unabhängig vom Gebäude vor die Fassade gesetzt wurde. Die Aufstockung erfolgte während der vollständigen Vermietung der Objekte, was für alle Beteiligten eine erhebliche planerische Herausforderung darstellte. Der hohe Vorfertigungsgrad der Holzrahmenbauweise erwies sich hierbei als großer Vorteil. Es handelte sich um 18 bestehende geförderte Wohnungen, die um 6 zusätzliche Wohnungen erweitert wurden. Dies geschah in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern.

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Die Objekte sollten in einer einladenden, bunten und ansprechenden Erscheinung an die bereits modernisierten Wohngebäude der StäWo-Anlage angepasst werden. Aus wirtschaftlichen, statischen sowie ökologischen Gründen kam dabei nur eine Holzrahmenbauweise in Betracht. Bei den Balkonen fiel die Wahl auf eine schlanke, pflegeleichte Stahlkonstruktion, die unabhängig vom Gebäude vor die Fassade gesetzt wurde. Die Aufstockung erfolgte während der vollständigen Vermietung der Objekte, was für alle Beteiligten eine erhebliche planerische Herausforderung darstellte. Der hohe Vorfertigungsgrad der Holzrahmenbauweise erwies sich hierbei als großer Vorteil. Es handelte sich um 18 bestehende geförderte Wohnungen, die um 6 zusätzliche Wohnungen erweitert wurden. Dies geschah in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Regierung von Oberbayern.